Wie ich hier gelandet bin:
Menschen haben mir schon immer schnell vertraut. Oft erzählen sie mir von ihren Ängsten, Sorgen und Dingen, über die sie sonst kaum sprechen. Zuhören, nachfragen und verstehen zu wollen, war für mich deshalb nie etwas, das ich erst lernen musste.
Gleichzeitig habe ich selbst viele Jahre damit verbracht, mich wirklich kennenzulernen - meine Muster, meine Stärken, aber auch die Seiten an mir, die ich lange nicht annehmen konnte. Mich selbst lieben und akzeptieren zu lernen, war ein Weg und kein einzelner Moment.
Genau auf diesem Weg begann ich, mich immer intensiver mit Persönlichkeitsentwicklung, Spiritualität und den Zusammenhängen hinter unserem Denken, Fühlen und Handeln zu beschäftigen.


Wer bin ich
Mein Weg war nicht immer gerade - aber er hat mich immer näher zu mir selbst geführt.
Ich bin 40 Jahre alt, Mutter und seit vielen Jahren alleinerziehend und berufstätig. Dadurch habe ich früh gelernt, vieles selbst in die Hand zu nehmen, Entscheidungen allein zu treffen und auch schwierige Zeiten aus eigener Kraft zu bewältigen.
Schon immer hatte ich das Gefühl, dass hinter dem Sichtbaren noch etwas Größeres liegt. Während der C-Zeit wurde dieser innere Ruf stärker und ich begann, meinen spirituellen Weg bewusst zu gehen.
Auf meinem spirituellen Weg bin ich mit der Zeit auf verschiedene Methoden und Systeme gestoßen, die mich neugierig gemacht haben. So habe ich unter anderem die Gene Keys und die Schicksalsmatrix kennengelernt und mich intensiver damit beschäftigt. Auch Tarot- und Orakelkarten, Meditation und Channeln gehören inzwischen zu meinem persönlichen Weg und helfen mir dabei, mich selbst und bestimmte Zusammenhänge immer wieder aus neuen Perspektiven zu betrachten.

Was mich dabei besonders bewegt, ist die Frage: Was steckt wirklich hinter dem, was uns beschäftigt - und was wird sichtbar, wenn wir genauer hinschauen?
Genau dafür gibt es meine Perspektivengespräche. Ich möchte dir keine fertigen Antworten vorgeben, sondern einen Raum schaffen, in dem wir gemeinsam hinschauen, Zusammenhänge erkennen und du wieder klarer auf dein eigenes Thema und deinen Weg blicken kannst.
Und wenn ich gerade nicht über Spiritualität nachdenke, findet man mich wahrscheinlich mit einem guten Buch oder meinem Hund. :-)

Vertrauen
Du darfst offen aussprechen, was dich beschäftigt - ohne Angst vor Bewertung.
persönliche tiefe
Wir bleiben nicht nur an der Oberfläche, sondern schauen gemeinsam darauf, was hinter deinem Thema liegen könnte.
Respekt
Deine Geschichte, deine Gefühle und deine Entscheidungen gehören dir. Ich begegne dir ohne Urteil.
Ehrlichkeit
Ich sage dir nicht einfach das, was du hören möchtest. Ich teile mit dir, was ich wahrnehme - ehrlich, respektvoll und auf Augenhöhe.